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uebermich


Ich wurde im Jahr 1965 in eine Familie hineingeboren, in der Rechtsbewusstsein, Kunst, kaufmännisches Handeln, Philosphie und spirituelles Freidenkertum ebenso wie unerschütterliche Gottvertrauen in langer Tradition über Generationen gepflegt wurde und wird. So gibt es dokumentierte Begebenheiten über den Meistertrunk in Rothenburg op der Tauber, in der ein Pastor namens Zierleyn wesentlich am historischen Geschehen teil hatte und dazu beitrug, dass die Stadt seinerzeit nicht in die Hände der machtgierigen Plünderer gelang. Noch heute gibt es dort eine Zierleyn-Straße im Andenken daran. Es sind in den letzten Jahrhunderten einige Geistliche, die zu meiner Ahnenreihe gehören und somit demonstrieren, dass Spiritualität, Philosophie und Mitmenschlichkeit in meiner Familie immer eine wichtige Rolle spielten.  Mein Urgroßvater, Begründer des Familienunternehmens für Import und Export von Schlössern und Beschlägen und Entwicklung ebensolcher, hatte die Angewohnheit die Sonntagspredigt mit zu stenografieren und sie anschliessend zu Hause in eines seiner vielen Notizbücher zu übertragen und dabei noch einmal gedanklich und schriftlich zu bearbeiten und diskutieren. Daneben hielt er in seinen Notizbüchern viele ihn aktuell bewegende Gedanken zur Zeit und den Geschehnissen um ihn herum fest und schrieb seine Gedanken über bestimmte Fragen der Philosophie und Religion kritisch nieder.  Sowohl er als auch mein Großvater waren aktive Mitglieder einer Freimaurer-Loge. Das änderte sich auch nicht während der Zeit des dritten Reichs. Sie hielten an ihrem Recht, selbst frei denken zu wollen und ebenso auch für sich selbst entscheiden zu können, fest. Das Stammhaus der Familie wurde zum Treffpunkt für Freidenker, die frei ihre Meinung aussprechen und diskutieren wollten. Natürlich wurden Vorsichtsmaßnahmen getroffen, dass diese Aktivitäten nicht unerwünschte Aufmerksamkeit des Regimes bekam, damit der Aufbau des geistigen und gesellschaftlichen Widerstandes nicht vorzeitig zerschlagen würde. Es hätte nicht viel gefehlt und meine Ahnenreihe hätte vorzeitig ein Ende im KZ genommen und ich könnte jetzt nicht hier und jetzt für Sie da sein.

Ich bin froh, dass ich heute die Ehre und Freude habe, in dem erwähnten Stammhaus der Familie leben zu dürfen und die Familientradition weiter tragen zu können.

 

Künstlerische Entfaltung fand bisher in der Tätigkeit des Künstlers und Professors der Kunstakademie Düsseldorf August Deusser ihren Höhepunkt. Er hinterließ ein umfangreiches Werk von Skizzen und Gemälden - auch mit religiösen Themen-, die wesentlich in der Zeit des Impressionismus und der frühen Moderne entstanden. Er war mit Berühmtheiten wie Paul Gaugin und Picasso bekannt und befreundet und gründete in seiner aktiven Schaffensphase die Künstlergemeinschaft "Sonderbund", die sich zum Ziel setzte die derzeitige Entwicklung der Kunst zu fördern und zu gestalten und einen intensiven Austausch der Künstler in gegenseitiger Präsentation der Werke mit Besprechung dieser zu pflegen. Der zweite Weltkrieg und schwere Krankheiten ließen leider später bei ihm den Antrieb, weiter aktiv künstlerisch tätig zu sein und auch zu dozieren immer weiter versiegen. So bleiben einige späte Werke und Skizzen zu weiteren Werken unvollendet.  Heute besteht ein August-Deusser-Museum in Bad Zurzach in der Schweiz direkt an der deutschen Grenze, welches das Andenken an den Künstler erhält und sein Werk den interessierten Menschen präsentiert neben der Schaffung einer Möglichkeit, zeitgenössische Künstler eine Ausstellungsmöglichkeit und Interaktionsfläche zu bieten.

Das künstlerische Interesse und auch die Freude, sich künstlerisch auszudrücken überlebten aber bis heute in meiner Familie und so ist es jetzt auch mir und meinen Kindern immer wieder ein wahres Vergnügen, kurzerhand das Haus zu einem einzigen Atelier umzufunktionieren und im Malen von Bildern verschiedenster Art Zerstreuung zu finden.

Beruflich hatte ich mich nach Absolvierung des Abiturs dazu entschlossen, eine Ausbildung zur Bankkauffrau zu machen und auch in diesem Beruf meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ganz in der kaufmännischen Tradition der Familie, wie ich dachte. Dass ich schon damals mich sehr für Philosophie interessierte und ich das Zusammenspiel zwischenmenschlicher Beziehungen ebenso interessiert ergründete, hatte ich seinerzeit eher als Freizeitaktivität betrachtet, ebenso wie das Hobby des Malens. Rückblickend muss ich sagen, hätte ich meinen Weg zu dieser Tätigkeit wesentlich schneller oder direkter erreichen können, wenn ich schon damals mehr auf meine innere Stimme und meine wirklichen Interessen gehört hätte. Aber wie das so ist, alles geschieht nicht ohne Grund. So nehme ich an, dass die Erfahrungen in diesem Umweg mir nur dazu gedient haben, nun meinen Tätigkeitsschwerpunkt in der psychologischen und spirituellen Lebensberatung mithilfe dieser Erfahrungen zu erfüllen. Daher habe ich in der Zeit, in der ich mich meiner Familie hauptsächlich widmete, den Zugang zur Spiritualität ud Philosophie wieder gefunden. Ich interessierte mich für psychologische Themen, genauso wie auch für grenzwisenschaftliche Themen, um selbst zu sehen, was dahinter steckte, und erforschte die Möglichkeiten mithilfe von Orakelmethoden und meditativen Techniken das Unterbewusstsein zu erreichen und es für ein erfüllteres Lebensgefühl einzustimmen. Zunehmend erwachte das Interesse für die psychischen Zusammenhänge von persönlichen Problemen auch in Beziehung zur Umwelt und sich selbst und wie das alles das Leben in Folge beeinflusst und ob es eine Möglichkeit oder Möglichkeiten gab, darauf positiven Einfluss zu haben. In dieser Zeit bekam ich auch Kontakt zu anderen spirituelllen Beratern, die so unterschiedlich in ihrer Schaffensweise sind, wie es Farben im Spektrum des Sonnenlichts gibt. Sie in ihrer Arbeit zu beobachten und ihr für mancher Aussenstehende wundersames Leben freundschaftlich zu begleiten, brachte mir weitere Erkenntnisse über die doch wichtige Tätigkeit des Lebensberaters, was in die Lebensberatung gehört und was eher nicht oder was zumindest für mein Empfinden das beinhaltet. Da hat natürlich jeder Lebensberater andere Auffassungen, was auch durchaus in Ordnung ist, denn die Vielfalt der Angebote in dieser Sache bietet Ihnen die Möglichkeit, das für Sie auf ihr Anliegen zutreffende richtige Angebot zu finden. 

Ich habe mein Interesse für diesen Themenbereich damit zur Zeit gekrönt, dass ich eine Ausbildung zum psychologischen Berater vollende. Es war mir ein Anliegen, meine gute Intuition und meine bisher erhaltenen Erkenntnisse auch mit fachlichem Wissen zu unterlegen und zu erweitern.

Weshalb ich Ihnen all das erzähle? Nun, es bildet den Urboden zu meinem Dasein. Es erklärt, wieso ich mich nun entschlossen habe, als psychologische und spirituelle Lebensberaterin tätig zu sein, meine wohl über Generationen gereiften Talente und meine eigenen entwickelten Befähigungen  in meine jetzigen Betätigung einfliessen zu lassen. Sie bekommen so einen ersten Eindruck, wer ich bin. Dieses wird Ihnen hoffenlich bei Ihrer Entscheidungsfindung, ob Sie sich mir anvertrauen wollen, behilflich sein.



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